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Goethe-Zertifikat B1 · Sprechen

Goethe B1 Sprechen
Aufbau, Redemittel und Beispiele

Drei Teile, rund 15 Minuten zu zweit und 60 von 100 Punkten zum Bestehen. Hier erfährst du, was in jedem Teil von dir erwartet wird, wie die fünf Folien aufgebaut sind, welche Redemittel dich sicher durch die Prüfung tragen – und du kannst einen eigenen Beispieldialog für Teil 1 lesen.

3Teile
15 Min.zu zweit
15 Min.Vorbereitung, allein
60/100zum Bestehen

B1 Sprechen auf einen Blick

Das Modul Sprechen legst du gemeinsam mit einer zweiten Person ab. Vorher hast du 15 Minuten Zeit, dich allein vorzubereiten: Du bekommst die Aufgabenblätter und darfst dir zu jeder Aufgabe Notizen machen. Danach geht ihr zusammen in den Prüfungsraum und sprecht etwa eine Viertelstunde lang.

In der Prüfung selbst sollst du frei sprechen. Deine Notizen sind also eine Gedächtnisstütze, kein Text zum Vorlesen. Wörterbücher, Handys und andere Hilfsmittel sind nicht erlaubt. Die Aussprache gehört zu keinem einzelnen Teil: Sie wird einmal bewertet, und zwar über alles, was du im ganzen Modul sagst.

Die Tabelle zeigt dir, wie sich die Zeit und die 100 Punkte auf die drei Teile verteilen. Teil 2 ist mit 40 Punkten der größte Brocken – und gleichzeitig der Teil, den du am besten vorbereiten kannst, weil seine Struktur immer gleich bleibt.

TeilWas du machstZeitPunkte
Teil 1Mit dem Partner oder der Partnerin gemeinsam etwas planenca. 3 Min.28
Teil 2Eines von zwei Themen auf fünf Folien präsentierenca. 3 Min.40
Teil 3Auf Rückmeldung reagieren, dann selbst Feedback geben und eine Frage stellenca. 2 Min.16
Teil 1–3Aussprache, einmal für das ganze Modul bewertet—16

Teil 1: Gemeinsam etwas planen (ca. 3 Minuten)

Du und deine Partnerin oder dein Partner bekommt dieselbe Aufgabenkarte: einen Titel, eine kurze Situation und vier Leitpunkte, über die ihr sprechen sollt. Dazu kommt ein offener fünfter Punkt („…“) für alles, was euch sonst noch wichtig ist. Die Situation wechselt von Prüfung zu Prüfung – mal ein Fest, mal ein Umzug –, aber die Form der Karte bleibt immer gleich: vier Leitpunkte plus ein offener Punkt.

Die Aufgabe lautet: Sprecht über die Punkte, macht Vorschläge, reagiert auf die Vorschläge der anderen Person und dann „Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.“ Bewertet werden hier die Erfüllung der Aufgabe, die Interaktion, Wortschatz und Register sowie die Strukturen. Wie du auf dein Gegenüber eingehst, zählt also mit – nicht nur das, was du selbst vorschlägst.

Ein guter Rhythmus: Nehmt euch einen Punkt nach dem anderen vor. Eine Person macht einen konkreten Vorschlag, die andere reagiert darauf, und ihr klärt den Punkt, bevor ihr zum nächsten geht. Wenn du anderer Meinung bist, sag kurz, warum, und biete eine Alternative an. Ein „Nein“ ohne Gegenvorschlag bringt das Gespräch nicht weiter.

Nutze die letzten Sekunden für eine Zusammenfassung in einem Satz: Wer macht was, und wann? Damit zeigst du, dass ihr tatsächlich gemeinsam entschieden habt – und genau das verlangt die Aufgabe.

Probier es aus: eine Planungskarte für Teil 1

Lies die Karte und überlege dir zu jedem Punkt, was du sagen würdest. Öffne danach den Beispieldialog. Die Karte haben wir selbst geschrieben, im offiziellen Format – sie stammt nicht aus Goethe-Material.

Einer Nachbarin beim Umzug helfen

Ihre Nachbarin, Frau Berger, zieht nächsten Samstag in eine neue Wohnung. Sie ist schon älter und hat niemanden, der ihr hilft. Planen Sie gemeinsam, wie Sie sie unterstützen können.

  • Wann helfen?
  • Was mitbringen?
  • Wer organisiert ein Auto?
  • Wie ihr eine Freude machen?
  • …
Beispieldialog anzeigen
  1. AFrau Berger zieht ja am Samstag um. Wann sollen wir ihr helfen? Ich schlage vor, dass wir schon um neun Uhr kommen.
  2. BNeun Uhr ist mir ein bisschen zu früh, ich arbeite am Freitag bis spät. Wie wäre es mit zehn Uhr?
  3. AEinverstanden, dann treffen wir uns um zehn vor ihrer Tür. Was sollen wir mitbringen?
  4. BIch habe noch viele Kartons im Keller. Die kann ich mitbringen. Und du?
  5. AIch bringe Klebeband und etwas zu trinken mit. Beim Tragen bekommt man schnell Durst.
  6. BGute Idee. Aber wer organisiert ein Auto? Mit dem Bus geht das nicht.
  7. AMein Bruder hat einen kleinen Transporter. Ich frage ihn heute Abend, ob wir ihn leihen können.
  8. BSuper. Und vielleicht sollten wir Frau Berger auch eine kleine Freude machen. Was hältst du von Blumen für die neue Wohnung?
  9. ABlumen finde ich schön, aber sie muss ja so viel tragen. Wie wäre es mit einem Kuchen? Dann trinken wir nach dem Umzug zusammen Kaffee.
  10. BDas ist noch besser, ich backe gern. Und falls ihr in der neuen Wohnung etwas fehlt, kaufen wir es am Montag zusammen ein.
  11. AGut, dann machen wir es so: zehn Uhr, ich frage nach dem Transporter, und du bringst die Kartons und den Kuchen.

Warum das funktioniert: Jeder Punkt der Karte bekommt eine konkrete Antwort, beide machen Vorschläge und reagieren auf die der anderen Person – auch mit einem höflichen „Nein“ samt Alternative –, und am Ende steht eine klare gemeinsame Entscheidung.

Redemittel für Teil 1

Diese Wendungen helfen dir, Vorschläge zu machen und auf dein Gegenüber zu reagieren. Lerne aus jeder Gruppe zwei oder drei auswendig, damit du sie in der Prüfung ohne Nachdenken abrufen kannst.

Vorschläge machen

  • Ich schlage vor, dass …
  • Wie wäre es mit …?
  • Wir könnten doch …
  • Was hältst du von …?

Zustimmen

  • Das ist eine gute Idee.
  • Einverstanden.
  • Da hast du recht.
  • Das finde ich auch.

Höflich widersprechen

  • Das finde ich nicht so gut, weil …
  • Ich habe eine andere Idee: …
  • Das geht leider nicht, weil …
  • Lieber würde ich …

Teil 2: Ein Thema präsentieren (ca. 3 Minuten)

Du wählst eines von zwei Themen (Thema 1 oder Thema 2) und präsentierst es deinen Zuhörern. Auf dem Aufgabenblatt findest du dafür genau fünf Folien: Links steht bei jeder Folie eine Anweisung, rechts ist Platz für deine Notizen und Ideen. Das Thema und die Folientitel ändern sich von Prüfung zu Prüfung, die fünf Anweisungen bleiben immer dieselben.

Genau das ist dein Vorteil: Den Aufbau kannst du lange vor dem Prüfungstag üben. Folie 1 stellt das Thema und den Aufbau deiner Präsentation vor. Auf Folie 2 berichtest du von deiner eigenen Situation oder einem Erlebnis, auf Folie 3 von der Situation in deinem Heimatland, mit Beispielen. Folie 4 bringt Vor- und Nachteile und deine Meinung dazu, Folie 5 den Schluss und den Dank an die Zuhörer.

Die Erfüllung der Aufgabe wird hier nach Folien gezählt: Wer alle fünf Folien angemessen behandelt, erreicht die beste Stufe, drei oder vier Folien ergeben die nächste. Bei zwei Folien – oder wenn alle Folien zu knapp ausfallen – landest du eine weitere Stufe tiefer. Plane deshalb für jede Folie zwei, drei Sätze ein, statt deine ganze Zeit auf der ersten zu verbringen.

In der Vorbereitungszeit lohnt es sich, rechts neben jede Anweisung nur Stichwörter zu schreiben: ein Erlebnis für Folie 2, zwei Beispiele für Folie 3, je ein Vor- und ein Nachteil für Folie 4. So sprichst du frei und hast trotzdem einen roten Faden.

Die fünf Folien, mit einem eigenen Beispielthema

  1. Folie 1

    Anweisung auf dem Blatt

    Stellen Sie Ihr Thema vor. Erklären Sie den Inhalt und die Struktur Ihrer Präsentation.

    Beispiel für den Folientitel

    Homeoffice – Traum oder Albtraum?

  2. Folie 2

    Anweisung auf dem Blatt

    Berichten Sie von Ihrer Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem Thema.

    Beispiel für den Folientitel

    Meine persönlichen Erfahrungen

  3. Folie 3

    Anweisung auf dem Blatt

    Berichten Sie von der Situation in Ihrem Heimatland und geben Sie Beispiele.

    Beispiel für den Folientitel

    Die Situation in meinem Heimatland

  4. Folie 4

    Anweisung auf dem Blatt

    Nennen Sie die Vor- und Nachteile und sagen Sie dazu Ihre Meinung. Geben Sie auch Beispiele.

    Beispiel für den Folientitel

    Vor- und Nachteile & meine Meinung

  5. Folie 5

    Anweisung auf dem Blatt

    Beenden Sie Ihre Präsentation und bedanken Sie sich bei den Zuhörern.

    Beispiel für den Folientitel

    Abschluss & Dank

Redemittel für Teil 2

Mit diesen Sätzen leitest du deine Präsentation ein, gehst von Folie zu Folie und kommst zu einem sauberen Schluss. Gerade Übergänge wie „Zuerst … danach …“ machen deinen Vortrag zusammenhängend.

Die Präsentation eröffnen

  • Ich möchte heute über das Thema … sprechen.
  • Meine Präsentation hat fünf Teile.
  • Zuerst erzähle ich …, danach …

Erfahrung, Heimatland, Vor- und Nachteile

  • Ich habe selbst erlebt, dass …
  • In meinem Heimatland ist es so, dass …
  • Ein Vorteil ist, dass …
  • Ein Nachteil ist, dass …
  • Meiner Meinung nach …

Abschließen

  • Zum Schluss möchte ich sagen, dass …
  • Das war meine Präsentation.
  • Vielen Dank fürs Zuhören.

Teil 3: Feedback und eine Frage (ca. 2 Minuten)

Teil 3 schließt an die Präsentationen an und hat zwei Seiten. Nach deiner eigenen Präsentation reagierst du auf die Rückmeldung und die Fragen deines Gegenübers und der Prüfenden. Nach der Präsentation deiner Partnerin oder deines Partners machst du zwei Dinge: a) Du gibst eine Rückmeldung – was dir gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant war. b) Du stellst eine Frage zur Präsentation.

Hör deshalb aktiv zu, während die andere Person präsentiert, und merk dir ein konkretes Detail. Eine genaue Rückmeldung wie „Das Beispiel aus deinem Heimatland hat mich überrascht“ klingt natürlich und liefert dir gleich den Aufhänger für deine Frage.

Wenn du selbst Fragen beantwortest, nimm dir ruhig einen Moment. Eine vollständige, einfache Antwort mit einer Begründung („…, weil …“) ist besser als ein langer Satz, der mittendrin abbricht.

Redemittel für Teil 3

Feedback geben

  • Deine Präsentation hat mir gut gefallen, weil …
  • Besonders interessant fand ich …
  • Neu war für mich, dass …

Eine Frage stellen

  • Ich habe eine Frage zu …
  • Wie ist das bei dir genau?
  • Was würdest du … empfehlen?

So werden die 100 Punkte vergeben

Die Prüfenden bewerten jedes Kriterium in fünf Stufen von A bis E, und jede Stufe hat einen festen Punktwert. Teil 1 bringt bis zu 28 Punkte, Teil 2 bis zu 40 und Teil 3 bis zu 16. Die Aussprache – Satzmelodie, Wortakzent und einzelne Laute – kommt mit bis zu 16 Punkten für das ganze Modul dazu.

Bestanden hast du mit 60 von 100 Punkten. Jedes B1-Modul wird für sich bewertet und für sich bestanden; eine Gesamtnote über alle Module gibt es nicht. Das Sprechen hängt also nicht davon ab, wie gut dein Lesen oder Schreiben gelaufen ist.

Eine Regel solltest du kennen: Wird die Erfüllung einer Aufgabe mit E bewertet – die Aufgabe wurde also nicht gelöst –, bekommt diese Aufgabe insgesamt null Punkte, egal wie gut dein Deutsch dabei war.

Punkte pro Kriterium und Stufe (offizieller Bewertungsbogen)
TeilKriteriumABCDE
1Erfüllung86420
1Interaktion43210
1Wortschatz, Register86420
1Strukturen86420
2Erfüllung129630
2Kohärenz43210
2Wortschatz, Register129630
2Strukturen129630
3Erfüllung1612840
1–3Aussprache1612840
Gesamt100

Sechs Fehler, die Punkte kosten

Nicht jeder Punktverlust hat mit Grammatik zu tun – oft geht es darum, ob du die Aufgabe vollständig erfüllst. Diese sechs Stolperfallen kannst du mit etwas Übung vermeiden.

Notizen vorlesen

In der Vorbereitung darfst du dir zu jeder Aufgabe Notizen machen, in der Prüfung sollst du aber frei sprechen. Schreib dir Stichwörter auf, keine ganzen Sätze – sonst liest du ab, statt zu sprechen.

Zwei Monologe in Teil 1

Teil 1 wird auch nach Interaktion bewertet. Mach Vorschläge, geh auf die Ideen deines Gegenübers ein und frag nach seiner Meinung. Zwei Personen, die nebeneinander her reden, planen nichts gemeinsam.

Teil 1 ohne Entscheidung beenden

Die Aufgabe heißt „Planen und entscheiden Sie gemeinsam“. Schließt mit einer kurzen Zusammenfassung dessen, worauf ihr euch geeinigt habt: wer was macht und wann.

Eine Folie in Teil 2 auslassen

Die Erfüllung in Teil 2 wird Folie für Folie gezählt: Alle fünf Folien gut behandelt ergibt die beste Stufe, drei oder vier die nächste. Eine vergessene Folie kostet Punkte, auch wenn der Rest flüssig war.

Die Frage in Teil 3 vergessen

Nach der Präsentation deines Gegenübers hast du zwei Aufgaben: Feedback geben und eine Frage stellen. Wer nur Feedback gibt, lässt die Hälfte der Aufgabe liegen.

Die Aussprache unterschätzen

Die Aussprache bringt 16 von 100 Punkten und wird über alle drei Teile bewertet: Satzmelodie, Wortakzent und einzelne Laute. Sprich lieber ruhig und deutlich als schnell.

So übst du für das B1 Sprechen

Fang mit dem offiziellen Material an: Das Goethe-Institut stellt einen kostenlosen Übungssatz für das Goethe-Zertifikat B1 bereit, der auch die Sprechaufgaben enthält. Bereite ein Thema aus Teil 2 in 15 Minuten vor und präsentiere es dann mit Stoppuhr vor einer Freundin oder einem Freund.

Übe die fünf Folien so lange, bis die Reihenfolge sitzt: Thema und Aufbau, eigene Erfahrung, Heimatland mit Beispielen, Vor- und Nachteile mit Meinung, Schluss und Dank. Nimm dir dafür verschiedene Alltagsthemen vor – Wohnen, Arbeit, Freizeit, Medien. Je öfter du die Struktur mit neuen Inhalten füllst, desto weniger musst du in der Prüfung über den Aufbau nachdenken.

Teil 1 übst du am besten mit einer Partnerin oder einem Partner: Nehmt einen beliebigen Alltagsplan, schreibt vier Punkte auf eine Karte und einigt euch in drei Minuten auf eine Entscheidung. Tauscht danach die Rollen, damit jede Person einmal widerspricht und einen Gegenvorschlag macht.

Nimm dich ab und zu mit dem Handy auf und hör dir die Aufnahme an. Achte auf Satzmelodie und Wortakzent – dort werden die Punkte für die Aussprache gewonnen. Beim Zuhören fällt dir manches auf, was du beim Sprechen selbst nicht bemerkst.

Für die drei anderen Module hat ScoreUp komplette Goethe-B1-Modelltests für Lesen, Hören und Schreiben im offiziellen Format, bei denen jede Antwort erklärt wird. Neue Konten bekommen drei kostenlose Prüfungs-Credits.

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Häufige Fragen zum B1 Sprechen

ScoreUp ist eine unabhängige Übungsplattform und steht in keiner Verbindung zum Goethe-Institut.
Wie lange dauert das Goethe B1 Sprechen?

Etwa 15 Minuten für zwei Teilnehmende zusammen: ungefähr 3 Minuten für Teil 1, 3 Minuten für Teil 2 und 2 Minuten für Teil 3. Davor hast du 15 Minuten Zeit, dich allein vorzubereiten.

Mache ich die B1-Sprechprüfung mit einem Partner?

Ja. Zwei Teilnehmende legen das Modul gemeinsam ab. In Teil 1 plant ihr zusammen etwas, in Teil 2 präsentiert jede Person ein Thema, und in Teil 3 reagiert ihr auf die Präsentation der anderen Person.

Darf ich in der Sprechprüfung Notizen benutzen?

In der 15-minütigen Vorbereitung darfst du dir zu jeder Aufgabe Notizen machen. In der Prüfung selbst sollst du frei sprechen. Nutze deine Notizen also als Stichwörter, nicht als Text zum Vorlesen.

Wie viele Punkte brauche ich, um B1 Sprechen zu bestehen?

Das Modul wird mit 100 Punkten bewertet, bestanden hast du ab 60 Punkten. Teil 1 bringt bis zu 28 Punkte, Teil 2 bis zu 40, Teil 3 bis zu 16, und die Aussprache über alle Teile bis zu 16. Jedes B1-Modul wird für sich bestanden.

Kann ich mein Präsentationsthema selbst wählen?

Ja, aus zwei Themen. In Teil 2 entscheidest du dich für Thema 1 oder Thema 2 und präsentierst es auf fünf Folien. Die Anweisungen auf den Folien sind immer gleich; nur das Thema und die Folientitel ändern sich.

Was passiert, wenn ich eine Folie auslasse?

Die Erfüllung in Teil 2 richtet sich danach, wie viele Folien du angemessen behandelst: alle fünf für die beste Stufe, drei oder vier für die nächste, zwei für die darunter. Wird eine Aufgabe gar nicht gelöst, bekommt sie insgesamt null Punkte.

Darf ich ein Wörterbuch oder mein Handy benutzen?

Nein. Wörterbücher, Mobiltelefone und andere Hilfsmittel sind im Modul Sprechen nicht erlaubt.